Vaclav Havel und Bill Clinton
Gestern haben sich die zwei prominenten Ex-Präsidenten, Vaclav Havel und Bill Clinton zu einem Gespräch in der Columbia University eingefunden. Dabei ging es um Demokratie, Irak, die Rolle der USA in der Welt und wie man den Problemen des 21. Jahrhundert begegnen kann.
Clinton: "Wenn wir nur 50 Milliarden an Entwicklungshilfe den ärmsten Ländern zukommen lassen würde, hätten wir mehr Freunde als Feinde in der Welt."
Havel: "Westeuropa hatte ein wenig Angst vor uns." (meint er auf das Ende des Ostblocks angesprochen)
Clinton zu Demokratie: "Nicht jedes Land braucht eine Demokratie. Aber es braucht die Unterstützung der Menschen und muss Menschenrechte wahren."
Vaclav Havel verbringt zur Zeit als "Artist in Residence" sieben Wochen auf dem Columbia Campus.

Clinton: "Wenn wir nur 50 Milliarden an Entwicklungshilfe den ärmsten Ländern zukommen lassen würde, hätten wir mehr Freunde als Feinde in der Welt."
Havel: "Westeuropa hatte ein wenig Angst vor uns." (meint er auf das Ende des Ostblocks angesprochen)
Clinton zu Demokratie: "Nicht jedes Land braucht eine Demokratie. Aber es braucht die Unterstützung der Menschen und muss Menschenrechte wahren."
Vaclav Havel verbringt zur Zeit als "Artist in Residence" sieben Wochen auf dem Columbia Campus.

heike warmuth - Nov 16, 10:24
Ich glaube, das trifft eher auf die EU zu und damit nur indirekt auf das Ende des Kalten Krieges.